04.11.2024: Ichinoseki-Hiraizume-Hachinohe

  • Übernachtung: Toyoko Inn Hachinohe
  • Schritte: 23.900
Autostrecke, Zugstrecke leider nicht abbildbar

Als wir uns heute morgen um 7.15 Uhr zum Frühstück trafen, dachten wir uns trifft der Schlag. Alle Plätze belegt, eine Schlange beim Buffet bis zum Aufzug, wie soll das nur werden? Zu unser Überraschung hatte es problemlos geklappt. Die Japaner essen schnell, als wir einen Tisch brauchten, standen gerade welche auf.

Heute geht es früh los. Um 8.55 Uhr nehmen wir den Zug nach Hiraizume für etwa 10 Minuten.

In Hiraizumi schließen wir unser gesamtes Gepäck in ein Schließfach und machen uns auf dem Weg zum Motsu-Ji Tempel.

Dieser besticht durch seine parkähnliche Anlage und stellt in der Morgensonne seine Schönheit zur Schau.

Danach geht es weiter zu Fuß zum Chuson-Ji Tempel. Auf dem Weg erklimmen wir noch den Kinkeisan und erreichen schließlich den Eingang zum Chuson-Ji.

Durch den nahenden Herbst ist das Farbenspiel des Waldes sehr fotogen.

Anschließend geht es für uns im Tal wieder zurück zum Bahnhof Hiraizumi, wir holen unsere Koffer ab und warten noch kurz auf den Zug zurück nach Ishinoseki. Die Wartezeit überbrücken wir mit Proviantbeschaffung. In Ishinoseki müssen wir uns ein wenig sputen um den Shinkansen nach Hachinohe zu bekommen, da alle Züge pünktlich sind, ist dies stressfrei möglich.

Nächstes Jahr vielleicht auf unserem Balkon?

Im Shinkansen verspeisen wir erstmal den Proviant, dann fallen uns ziemlich schnell die Augen zu. Die Ansage des Zwischenhalts Morioka geht in unseren Köpfen direkt in die Ansage unseres Ziels, Hachinohe, über.

So stürzen wir etwas hastig aus dem Zug und verlassen das Bahnhofsgebäude gegen 13.30 Uhr.

Glücklicherweise liegt das Toyoko Inn in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof und wir können dort unsere Rucksäcke stehen lassen. Es geht sofort weiter mit der Hachinohe Line nach Mutsu-Shirahama.

Hier begehen wir einen kleinen Teil des Michinoku Coastal Trail, von Shirahama nach Tanesashi Kaigan. Der Weg führt einen felsigen Küstenabschnitt entlang und windet sich durch einige Buchten, die uns teilweise an die Calanques bei Marseille erinnern. Gleichzeitig führt er aber auch durch schöne Pinienwälder die direkt an der Küste stehen. Für uns findet der Weg auf dem sogenannten Rasenstrand von Tanesashi Kaigan ein Ende auch bedingt durch die frühe Dämmerung um 16.25 Uhr. Allerdings begeistert der Weg auch auf der kurzen Strecke durch seine abwechslungsreiche Führung und die sich bietenden Eindrücke.

Von Tanesashi Kaigan nehmen wir den Bus zurück nach Same, um von dort mit dem Zug wieder nach Hiraizumi zu fahren. Dort checken wir im Hotel ein und gehen nach kurzer Rast auf die Suche nach eine Restaurant.

Wir werden direkt beim ersten Versuch in der Nachbarschaft zum Hotel fündig, deutlich einfacher als wir dachten. Schließlich gibt es in Japan nach wie vor eine Raucherkultur und so sind manche Restaurants leider verraucht.

Im Restaurant bestellen wir per Tablet eine Auswahl an Gerichten, die wir uns dann teilen. Gut geschmeckt hat uns alles, spannend waren einige Pilzgerichte, die wohl gerade Saison haben.

Nach dem Essen holten wir uns im Konbini noch einen Absacker und ließen den Abend auf dem Hotelzimmer ausklingen.

Reiscracker und Süßkartoffel-Chips zu Sake

03.11.2024: Matsushima-Ishinomaki-Ichinoseki

  • Übernachtung: Toyoko Inn Ichinoseki
  • Schritte: 25000

Heute morgen wurden wir von den Strahlen der aufgehenden Sonne in unserem Zimmer geweckt. Oceanview mit dieser Kulisse ist schon etwas sehr besonderes.

Für uns geht es um 07.00 Uhr zum Frühstück, dieses ist wie das Abendessen zuvor im Buffetstil gehalten und überaus reichhaltig.

Nachdem es gestern Gedämpftes am Tisch gab, wird heute eine Plancha aufgelegt, auf welcher wir verschiedene Meerestiere zubereiten können. Heute gab es zum ersten Mal Natto, ein Grund sich nicht mit nur einer Schüssel Reis abspeisen zu lassen.

Wohl gestärkt geht es um 09.00 Uhr los. Wir verlassen zu Fuß komplett bepackt das Hotel und besichtigen Matsushima. Zuerst nehmen wir Fukuurajima ab, eine Insel welche mit einer langen Fußgängerbrücke mit dem Festland verbunden ist. Von hier hat man häufig einen schönen Ausblick auf das Archipel.

Weiter in Matsushima nehmen wir noch einen Tempel mit, der von einem früheren Fürsten dort errichtet wurde. Insgesamt wirkte Matsushima auf uns beschaulich, wie man sich ein kleines Dorf an der Küste vorstellt, welches sehr auf Touristen (vor allem auch auf Einheimische) spezialisiert ist.

Zuigan-Ji in Matsushima im Herbstgewand

Auf dem Weg und in der Stadt treffen wir häufig auf die neu errichteten Tsunami-Schutz Bauwerke. Der Grund dafür wird bei unserer nächsten Station sichtbar. Wir sind in Ichinomaki, einer Stadt die beim großen Erdbeben im März 2011 sehr schwer von einem Tsunami getroffen wurde.

Wir laufen durch die Stadt, die sich seitdem im Wiederaufbau befindet und treffen auf zahlreiche Manga Figuren, die hier zusammen mit einem Mangamuseum errichtet wurden. Ein berühmter Sohn der Region ist der Zeichner Kentaro Ishinomori. Das erklärt dann auch den mit Manga Figuren bemalten Zug auf dem Weg hierhin.

Dem Fluss Kitakamigawa zum Meer folgend kommen wir schließlich an dem Ort des alten Stadtviertels Minamihama kurz vor der Flussmündung an. Hier gibt es heutzutage nur noch einen Park und ein Museum, sowie die Überbleibsel einer Grundschule. Das Viertel wurde vom Tsunami vollständig dem Erdboden gleich gemacht. Über 500 Menschen finden an diesem Ort am 11.03.2011 den Tod.

In dem Museum, welches sich selbst mehr als einen Ort der Aufklärung und Bewusstmachung über diese Gefahr versteht, wird für uns gezeigt, was es mit einem Tsunami auf sich hat und was man tun kann. Die Kurzfassung ist, dass man sofort ohne zu zögern sichere Stellen aufsuchen muss, es ist aussichtslos einem Tsunami davonlaufen zu wollen.

Ein Tsunami unterscheidet sich von einer gewöhnlichen Welle vor allem dadurch, dass die gesamte Wassersäule in Bewegung ist und nicht nur die oberste Schicht. Damit einher geht dann die deutlich größere zerstörerische Energie. In Ichinomaki hatte der Tsunami eine Höhe von etwa 8m, was einem 3 stöckigen Haus entspricht, an anderen Orten der Küste kommt es aber auch zu Höhen jenseits der 25m.

Im Jahr 2011 kamen Schätzungsweise 40% der Todesfälle durch Unterschätzen der Gefahr, Missachtung der Warnhinweise oder Unwissenheit zu Stande und waren somit vermeidbar gewesen.

Die Grundmauern der Schule haben den Tsunami und die darauf wütenden Feuer überlebt
Haupteingang Grundschule

Auf unserem gesamten Weg Ishinomaki sind uns die roten Libellen aufgefallen. Vor allem in der Nähe zu Wasser waren sie zahlreich, man kann fast sagen in Schwärmen, unterwegs.

Für uns geht es nun zurück zum Bahnhof, allerdings legen wir noch eine kurzen Mittagspause gegen 15.00 Uhr ein und genießen in einem unscheinbaren Lokal drei verschiedene japanische Curry-Reis Gerichte.

Schließlich machen wir uns auf den Weg zum Bahnhof und fahren mit einer 1-Wagon Bahn nach Kogota. Von dort geht es weiter nach Ishinoseki, dieses Mal in einer 2-Wagonbahn. Angekommen sind wir erschreckt wie kalt es plötzlich geworden ist. Die App sagt 7Grad. Zum Abendessen müssen wir uns auf jeden Fall es wärmeres anziehen.

Wir checken also das erste Mal für diesen Urlaub in einem Toyiko Inn ein und fühlen uns sehr an den letzten Japan Urlaub erinnert.

Nachdem wir unsere Zimmer bezogen haben geht es auf die Suche nach etwas essbaren. Unser erster Versuch, eine Izakaya, entpuppt sich leider als Raucherrestaurant und so ziehen wir weiter zu einem Koreaner.

Was das in Japan heißt, bemerken wir recht schnell. Im Endeffekt ist es ein Grillen am Platz mit einem Dunstabzug auf Steroiden. Wir haben uns für eine nicht genauer definierte Auswahl an verschiedenen Fleischstücken entschieden, leider waren da auch manche dabei, die etwas kauintensiver waren.

Es war eine spannende Erfahrung, beim nächsten Mal werden wir etwas mehr acht auf die zur Auswahl stehenden Fleischstücke geben, aber als Erlebnis war es super.

Nach dem Essen gehen wir noch in einem Konbini vorbei und besorgen uns zwei kleine Sake, die wir dann auf dem Zimmer degustieren.

02.11.2024: Tokyo-Sendai-Matsushima

  • Übernachtung: Ooedo Onsen Monogatari Premium Hotel Sokan Matsushima

Heute gönnten wir uns etwas mehr Schlaf und trafen uns um 8.00 zum Frühstück. Ein paar Gerichte haben gewechselt, sodass wir wieder eine schöne Auswahl hatten. Anschließend mussten wir alles packen und unsere Rucksäcke regenfest machen. Es ist für den ganzen Tag Regen angesagt und es ist auch schon nass draußen. Nach dem Check-out trafen wir uns mit Thomas Onkel gegen 10.20 Uhr direkt an der Bahnstation Tamachi in der Nähe des Hotels. Gemeinsam geht es auf die Reise nach Sendai.

Am Hauptbahnhof Tokyo ist die Hölle los. An so viele Menschen hier kann sich Doreen nicht erinnern. So langsam leuchtet es ein, warum wir schon am Donnerstag keine 4 Sitzplätze mehr in einem Zug bekommen hatten. Die Japaner haben ein langes Wochenende. Da der Feiertag auf ein Sonntag fällt, ist einfach der Montag noch frei. Ob sowas wohl in Deutschland auch gehen würde? Wir schieben uns durch die Massen und fanden eine freie Ecke zum Rucksack abstellen. Anschließend erkunden wir einen kleinen Teil der Bahnhofsmall und stellen dabei fest, dass der Shinkansenbetrieb nach Südwesten aufgrund von Starkregen eingestellt ist. Gut, dass wir nach Nordosten fahren. Hoffentlich haben wir weiterhin so Glück mit der Taifunzeit.

25% Sitzplätze seitlich in Fahrtrichtung, 75% Stehplätze: Hier ein zu einem Drittel voller Zug
Doreens neue Regenhülle im Test

Die Zugfahrt klappt problemlos. Um Bilder zu machen, fahren wir zu schnell. Wir konnten jedoch schon erste Laubverfärbungen für den berühmten Indiansummer ausmachen.

In Sendai begrüßt uns dann auch Regen und so machen wir uns schnell auf den Weg zum Restaurant in der Nähe vom Bahnhof, welches von Thomas Onkel ausgesucht wurde.

Dort werden wir etwas unwirsch in die Warteschlange verwiesen und so harrt Thomas Onkel unter einem Regenschirm aus, während wir in einer Bushaltestelle Unterschlupf finden.

Dann geht es doch relativ schnell und wir können das Restaurant betreten. Die Japaner sind alle mit Regenschirm unterwegs und offensichtlich nicht auf nasse große Rucksäcke sowie Regenjacken eingestellt.

Wir genießen eine lokale Spezialität, marinierte gegrillte Rinderzunge. Tatsächlich deutlich besser als man erwarten würde, aber ein daily favorite wird es nicht.

Rinderzunge: Eine Spezialität der Region

Nach dem Essen geht es wieder zum Bahnhof und nach einer Recherche entscheiden wir uns für die Senseki Tohoku Linie nach Takagimachi von wo aus wir zum Hotel stapfen.

Unser Zug nach Matsushima

Im Hotel, welches eigentlich ein Ryokan ist, nutzen wir auch gleich die Gelegenheit die Badelandschaft auszuprobieren. Die Bäder draußen haben uns am besten gefallen. Da war die Luft sehr angenehm. Allerdings merkten wir, dass wir noch am Anfang unserer Japanreise sind und die Wärme noch nicht wieder gewöhnt sind. Wir konnten nicht so lange im Bad verweilen, wie wir es noch aus unserem letzten Japanurlaub in Erinnerung hatten. Ein Bad zeigte z. B. 43Grad an. Das hatte es in sich.

Naja, so konnten wir uns vorm Abendessen noch ein paar Drinks an der Bar gönnen. Das Bier war unser Favorit. Um 20.00 Uhr war unser Abendessensslot. Es gab Buffet mit allem was das Herz begehrt.

01.11.2024: Tokyo-Yokohama-Kamakura-Tokyo

  • Übernachtung: Sotetsu Fresa Inn Tokyo Tamachi

Wir starten unseren Tag um 06:45 Uhr mit einem ausgiebigen Frühstück im Hotel. Dabei lassen wir uns ein wenig Zeit und beschließen um 08:30 Uhr in Richtung Yokohama aufzubrechen. Während der etwa 40 minütigen Zugfahrt macht sich bei uns doch noch die Zeitverschiebung und der damit einhergehende Schlafmangel bemerkbar. Dennoch ist es wieder faszinierend wie einwandfrei das japanische Schinensystem funktioniert. Der Bahnsteig ist erst brechend voll, dann rollt der volle Zug ein und binnen Sekunden leert sich erst der Zug und dann der Bahnsteig. Als wäre hier gerade kaum einer vorbeigekommen. Möglich macht dies die Bahnsteigorganisation auf dem Boden.

Schwarz ist der Wartebereich für den sehr schnellen, grün für den schnellen, und blau für den local Zug

In Yokohama angekommen wechseln wir noch die Zuglinie nach Gumyoji, dem Stadtteil in welchem Thomas Onkel wohnt. Dort angekommen laufen wir noch einige Minuten, bis wir am Häuschen ankommen. Hier ist es relativ beschaulich und man vergisst beinahe, dass man in einem Ballungsraum mit etwa 38 Millionen Einwohnern lebt.

Wir können die Koffer und Sachen die wir in den nächsten zwei Wochen nicht brauchen bei Thomas Onkel stehen lassen.

Im Anschluss fahren wir mit dem Bus nach Totsuka Station, um dort den Zug nach Kamakura zu nehmen. In Kamakura steigen wir in die Enoden Linie nach Koshigoe um. Dann sind es nur noch ein paar Meter zum Manpuku-Ji, wo Thomas Großeltern bestattet sind.

Nach dem Besuch der Ruhestätte geht es an den Strand mit schwarzem Sand und teils beeindruckenden Wellen. Diese werden auch von zahlreichen Surfern genutzt. Beim Strandspaziergang gen Osten hatten wir so viel zu schauen. Zwischendurch gab es noch eine kleine Stärkung aus dem Konbini.

Blick von der Promenade
Kamakura Zaimokuza Beach

In Gokuraku-Ji steigen wir wieder in den Zug und fahren nach Kamakura zurück.

Dort nehmen wir die Komachi-Dori ab und staunen über die vielen angebotenen Leckereien, von denen wir natürlich auch probieren müssen.

Kamakura
Sweet soy sauce dumpling, Mugwort rice dumpling, Soybean powder and mugwort dumpling

Schließlich geht es für uns zurück nach Yokohama, wo wir in Chinatown ein leckeres Abendessen aus 10 verschiedenen Gerichten zu uns nahmen.

Es folgt die Zugfahrt nach Tamachi und das Feierabend Bier auf dem Zimmer.

Als wir schon im Bett liegen, bekommen wir dann noch ein leichtes Erdbeben am eigenen Leib mit. Die japanische Wetter Behörde klassifiziert die Stärke mit 4,6.

31.10.2024: Tokio

  • Übernachtung: Sotetsu Fresa Inn Tokio Tamachi

8.10 Uhr: Der Flug verlief wunderbar. Außerordentlich praktisch aus unsere Sicht war auch, dass wir eine 3er-Reihe alleine hatten und uns so über die ganze Reihe legen konnten. Eine halbe Stunde vor der Zeit landen wir auf dem Flughafen Tokyo Haneda. Der Tag empfängt uns traumhaft, sonnig und mit langen Sachen aus dem Flieger ist es uns fast zu warm. Wir fuhren mit dem Bus zum Terminal. Die Koffer waren schon auf dem Gepäckband, als wir ankamen. Was wünscht man sich mehr? Danach noch schnell den JR-Pass eintauschen, so kann der Japanurlaub starten!

Vom 1. japanischen Essen in Japan waren wir total begeistert. Wir trafen uns mit Thomas Onkel und Cousine spontan zum Mittag in Shibuya. Leider haben wir vergessen ein Bild zu machen. Es gab eine Schüssel Reis mit verschiedenen Sashimi als Topings (Kaisendon). Die Jakobsmuschel ist uns auf der Zunge zerlaufen. Ein Gedicht, wir waren geflashed.

Wir durchstreiften im Laufe des Tages damit Shibuya, Akihabara und Shimbachi und ließen die Orte und Menschen auf uns wirken.

Im Gegensatz zu unserer letztjährigen Reise kommt es uns so vor als wären mehr Jugendliche auf den Straßen zu sehen. Ebenfalls beeindruckt hat uns die Fülle an Großbaustellen, die, ohne den Betrieb zu behindern, auf kleinstem Raum neue Wolkenkratzer oder gar Shinkansen-Bahntrassen mitten in der Stadt entstehen lassen.

Zum Abschluss des Tages versorgen wir uns noch mit einer Auswahl an japanischen Bieren, die wir zusammen mit Thomas Mutter verköstigen.

Damit endet ein 32,5h Tag für uns und wir fallen geschafft und Bett.

30.10.2024: Frankfurt-Tokio

  • Sicherheitskontrolle und Boarding
  • Übernachtung im Flugzeug

Die Anfahrt zum Flughafen war, bis auf die Fülle an Schulkindern im Bus, echt unspektakulär.

Wir kamen schnell zum Check-In und konnten unser Gepäck aufgeben.

Unser Gepäck für die kommenden drei Wochen

Unser Flieger ist ein alter Bekannter. Die 787-9 JA873A mit der R2D2 StarWars Livery.

Mit genau diesem Flieger sind wir vor 17 Monaten schon einmal auf der Strecke FRA-HND unterwegs gewesen.

Die JA873A – ein besonderer Dreamliner

Die Spannung steigt. Gleich geht es los. Wir haben schöne Plätze nebeneinander. Die dritte Reihe von hinten ist unsere. Das Gepäck ist verstaut.

Die Inneneinrichtung passt zur Aussenhaut