25.05.2026 Ross-Wild Atlantic Way-Killarney

Heute morgen ist von dem Meerblick unserer Unterkunft erstmal nichts zu sehen. Über der Landzunge liegt ein dicker Nebel, zum Glück frühstücken wir ja erst einmal.


Das Full Irish Breakfast ist Mal wieder etwas anderes, dafür haben wir als Zweites etwas leichtes gewählt. Es gibt eine große Auswahl an Früchten und Cereals sowie Joghurt. Alles in allem sehr gut und ebenfalls sehr nahrhaft. Wir dürfen die übrigen Früchte noch mitnehmen, da keine weiteren Gäste im Anschluss kommen.
Während wir packen einen wir uns noch warum plötzlich so viele Muh-Laute von draußen hereinklingen. Gerade wurde eine Herde Kühe auf der Straße am Haus vorbei getrieben. So lassen wir uns noch etwas Zeit mit dem Packen.

Gegen 10:20 Uhr verlassen wir die Unterkunft und fahren nach Osten in Richtung Killimer, dem Fährhafen an der Nordküste der Shannon Bucht. Auf dem Weg schauen wir uns noch die Turmhaus-Burgruine in Carrigaholt an.

Mittlerweile hat sich der Nebel auch schon wieder verzogen.
Am Fährhafen sehen wir gerade wie die Fähre ablegt. Da hinter uns aber noch ein LKW auf die Fähre möchte legt die Fähre noch einmal kurz an und wir können an Bord fahren. Die Fahrt kostet 25€, aber sie spart etwa 1 Stunde und 40 Minuten reine Fahrzeit ohne Staus. Nach etwa 25 Minuten landen wir in Tarbert dort machen wir noch eine kurze Rast und beobachten wie die Fähre beladen wird. Während unsere Fuhre nur etwa zur Hälfte voll war, müssen jetzt sogar einige Motorräder auf die nächste Fähre warten.

Für uns geht es nun wieder weiter gen Westen, schon nach kurzer Zeit machen wir einen Abstecher zu einer weiteren Ruine, dem Carrigafoyle Castle. Diese ist etwas besser erhalten und wir können den noch stehenden Turm besteigen und von oben die Landschaft genießen. Wenn gerade keine Touristen den Ort unsicher machen, ist er unter der Kontrolle einer Schwalben Kolonie.

Wir folgen dem Wild Atlantic Way weiter und kommen am Beale Strand vorbei. Während wir noch dachten, dass der Name mehr verspricht, werden wir eines besseren belehrt. Es handelt sich tatsächlich um einen echten Sandstrand, an dem auch einige Menschen ins Wasser gehen.

Etwas verwundert ob der durchaus an Ostseestrände erinnernde Atmosphäre setzen wir unsere Reise fort. Unser nächster Halt heißt Ballybunnion Beach, auch hier werden wir wieder überrascht, jetzt ist das Flair aber beinahe mediterran. Wir beschließen hier unser Obst zu essen und anschließend am Strand und der Felsklippen entlang zu spazieren. Im Supermarkt kaufen wir uns noch ein Dessert und genießen dieses in der Sonne. Der Ort war tatsächlich in jüngerer Geschichte von Relevanz da von hier die erste transkontinentale Funkstrecke im Jahr 1919 nach Canada aufgebaut wurde.

Da alle guten Dinge drei sind, beschließen wir auch noch einem dritten Strand einen Besuch abzustatten. Der Ballyheigue Beach zeigt nun nach Westen und liegt demnach direkt am Atlantik. Auch hier herrscht ein für uns überraschendes Treiben. Im Radio wird darüber diskutiert ob dieser Tag der heißeste Mai- Tag seit Beginn der Aufzeichnung sein könnte. An zwei Wetterstationen wurden 28,8°C gemessen.

Wir zollen der Sonne Tribut und beschließen in Tralee den Weg zu unserer heutigen Unterkunft einzuschlagen, so geht es nun über eine N Straße auf fast direktem Weg nach Killarney.

Gegen 19:00 Uhr checken wir im Hotel ein, wir sind etwas von den Ausmaßen dieser Unterkunft überrascht. Von der Rezeption bis zu unserem Zimmer sind wir sicher 5 Minuten unterwegs, was für ein Kontrast zu den letzten Bleiben.

Nachdem wir uns frisch gemacht haben, gehen wir noch los um Proviant für den morgigen Tag zu kaufen und um den Abend ausklingen zu lassen.

Wir essen also ein Sandwich aus dem Supermarkt und fallen in Killarney in einen Pub ein, aus dem traditionelle irische Folkmusik erklingt.

24.05.2026 Cong-Letterfrack-Diamond Hill-Wild Atlantic Way-Ross

Der Tag beginnt für uns um 08:00 Uhr mit einem weiteren Full Irish Breakfast, dieses Mal mit Pilzen statt Tomaten.
Wir checken gegen 09:15 Uhr aus und verabschieden uns von den sehr herzlichen Gastgebern. Dann machen wir uns auf den Weg nach Letterfrack zum Connemara National Park Visitor Center.


Dort starten wir gegen 11 Uhr zu einer kleinen Wanderung die uns auf den Diamond Hill führt. Im ersten Teil der Wanderung können wir die Natur von Connemara sehr genießen, der zweite Teil wird zwar technisch anspruchsvoller, aber leider weniger ausblicksstark, da der Gipfel komplett in den Wolken hängt. Während des Abstiegs klart es dann ein wenig auf, sodass wir den Gipfel von unten dann noch ohne ein Wolkenkleid bestaunen dürfen. Es kommt uns ein wenig surreal vor, dass wir da oben waren.


Nach dieser körperlichen Anstrengung setzen wir uns ins Auto und machen uns auf den Weg nach Ross im County Clare, dem Ziel unserer heutigen Reise. Da wir den Wild Atlantic Way bis Galway schon in den vergangenen Tagen befahren haben, entscheiden wir uns für die schnellere Nationalstraße N59 nach Galway. Bei nun strahlendem Sonnenschein können wir die Landschaft von Connemara noch einmal richtig in Auge Schein nehmen. Es ist ein karges, hartes Land, dass von Fels, Wind und Wasser geprägt ist.

Die folgende Durchfahrt durch Galway gestaltet sich erstaunlich einfach und so sind wir schon bald wieder in südwestlicher Richtung auf dem Wild Atlantic Way unterwegs.
Nach Galway finden sich jede Menge grüner Wiesen und Weideflächen links und rechts der Straße. Erst auf der Countygrenze zwischen Galway und Clare wechselt die Landschaft wieder und wir finden uns in einer schroffen Felslandschaft wieder. Dies ist “The Burren”, eine von eiszeitlichen Felsblöcken und kargen Hügeln geprägte Gegend. Uns war gar nicht so bewusst, dass die Landschaft bis ans Wasser ragt, bei einem kurzen Stop in der Gegend von Fanore können wir uns dann aber davon überzeugen.


Direkt im Anschluss verlässt der Weg das Meer und verläuft nun etwas in Inland, der Grund dafür wird dann auch schnell ersichtlich, hier besteht die Küste aus bis zu 200m hohen Felsklippen, den Cliffs of Moher.
Diese nehmen wir gegen 17:00 Uhr ebenfalls ab, sie beeindrucken uns schon allein durch ihre Ausmaße. Trotz dass Sie zu den beliebtesten Zielen in Irland gehören, verlaufen sich die Menschenmengen ganz gut. Leider bekommen Sie ein ziemlich touristisches Flair, da sie sehr gut erschlossen sind, auch wird das ganze kommerziell ausgenutzt, so würde der Parkplatz direkt vor Ort 16€ pro Person kosten. Online reduziert sich der Preis um die Hälfte, dennoch ist ein Parkplatz nach Personenzahl in unserem Augen ziemlich unverschämt.


Gegen 19:00 Uhr brechen wir an den Cliffs auf und fahren weiter zu unserer Unterkunft, wo wir gegen 20:15 Uhr einchecken. Wir lassen unser Gepäck noch im Auto und fahren gleich weiter zur nahegelegenen Sehenswürdigkeit “Bridges of Ross”, vom Meer ausgewaschene Steinbögen. Von den einstmals dreien existiert nur noch eine, welche wir nun zur goldenen Stunde erkunden.


Da noch etwas Zeit zum Sonnenuntergang ist fahren wir noch bis zum “Loop Head”, einem Leuchtturm an der südwestlichen Spitze der Landzunge von Clare. Hier finden wir einen netten Sitzplatz und essen noch etwas zu Abend bevor wir den Sonnenuntergang um 21:45 Uhr genießen. Dann geht es nach einem langen Tag in die Unterkunft wo wir bei einem Tee den Tag Revue passieren lassen.

23.05.2026 Cong-Kylemore Abbey-Clifden-Cong

Heute starten wir um 08:00 Uhr in den Tag mit unserem ersten Full Irish Breakfast.
Wir nehmen dieses in der Wohnküche des BnB ein und können dabei durch die Fenster Schafe und Kühe beobachten.
Das Frühstück war ausgezeichnet und stärkt uns sicher für einige Zeit.


Wir brechen gegen 09:45 Uhr auf, kaufen im Spät im Ort noch etwas Proviant und fahren dann nach Letterfrack. Ursprünglich wollten wir heute eine Wanderung um den Diamond Hill machen, da die Wolken allerdings so tief hängen, dass keinerlei Aussicht möglich wäre entscheiden wir uns dazu den zweiten Punkt vorzuziehen. Wir besuchen die Kylemore Abbey.
Diese befindet sich in der Nähe von Letterfrack und so stehen wir kurze Zeit später auf einem großen Parkplatz vor einem beeindruckenden Anwesen.


Die Abtei war früher ein Herrschaftssitz der mit einer tragischen Liebesgeschichte verbunden ist. Manche sagen, dass die Geschichte auch das Drehbuch für einen Liebesfilm sein könnte.
Wir besuchen also das viktorianische Gebäude und lassen uns von dem Stil und der Eleganz der Zeit begeistern. Im Anschluss besichtigen wir noch die kleine zum Anwesen gehörende Kirche und das Mausoleum. Alle drei Gebäude sind am Seeufer eingebettet und fügen sich beinahe magisch in die Landschaft.
Sodann gehen wir zum viktorianischen Mauergarten. Zwischen dem Garten und dem Anwesen verkehrt heutzutage ein Shuttlebus für die nicht mehr so laufstarken Zeitgenossen. Aber man kann den Weg entlang des Seeufers natürlich auch zu Fuß absolvieren.
Der Garten beeindruckt mit seiner Schönheit und Größe. Gleichzeitig stellt er nur ein trauriges Überbleibsel der viktorianischen Zeit dar. So stehen heute lediglich zwei der einst 21(sic!) Gewächshäuser. Auch der Garten hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich, da der Unterhalt eines solchen Grundstücks den einen oder anderen Eigentümer an seine Grenzen brachte und die Anlage bis Mitte des 20. Jahrhunderts verwilderte.
Für den Rückweg zum Anwesen nehmen wir den Flora and Fauna Trail sowie den River Trail und lernen auf den Hinweistafeln unter anderem, dass der hier überall gedeihende Rhododendron eine invasive Art ist. Das trübt ein wenig den Anblick dennoch ist das Farbenspiel sehr schön.


Zurück am Anwesen nehmen wir zur Stärkung noch einen Snack im Cafe bestehend aus Shortbread Cookie und Bakewell Tarte.
Dann geht es für uns weiter zur Erfahrung des Wild Atlantic Way, dieses Mal in Richtung Süden und so geht es von Letterfrack die Küstenstraße entlang nach Clifden.
Auf der Straße findet heute auch die Tour de Connemara statt, sodass wir jede Menge Rennradfahrer überholen können. Die Straße ist neben den Küsten geprägt von Kuh- und Schafweiden, deren Bewohner wir dann auch auf der Straße kennen lernen dürfen. Besonders gefallen hat uns eine Schleife kurz vor Clifden mit dem Spitznamen Skyroad.
In Clifden angekommen besichtigen wir das kleine Städtchen, welches auch als Hauptstadt von Connemara bekannt ist. Hier besorgen wir uns noch das Abendessen und fahren den WAW weiter nach Süden in Richtung Galway bis Cashel. Dort verlassen wir den Weg und machen uns wieder auf den Weg zur Unterkunft.


In der Unterkunft essen wir kurz zu Abend und gehen dann gegen 21:30 Uhr VOR Sonnenuntergang los in den Ort Cong um den Abend bei Live-Musik im Pub ausklingen zu lassen.

22.05.2026 Galway-Wild Atlantic Way-Cong

Der Wecker klingelt heute erst um 09:15 Uhr, gestern Abend wurde es doch recht spät.
Wir sind noch gut gesättigt vom gestrigen Fish&Chips und so packen wir in aller Ruhe bevor wir gegen 10:45 Uhr auschecken, das Auto können wir noch bei unserer Unterkunft stehen lassen.
Wir gehen zu Fuß zur Salthill Strandpromenade und genießen die frische Seeluft.


Wir gehen bis ans nördliche Ende der Promenade wo wir in einem Café vier Scones zum Frühstück erstehen. Diese verzehren wir dann auch in direkter Nachbarschaft mit Blick auf ein Strandbad. Dieses ist gut besucht, obwohl die Wassertemperatur heute etwa 12°C beträgt.


Im Anschluss schlendern wir Richtung Süden zum Stadtzentrum zurück, dabei bewundern wir die Häuser die hier in erster Reihe stehen und bestaunen die vereinzelten Palmen.
Am Hafenbecken von Galway angekommen, können wir noch einen kleinen Markt beim Spanish Arch abnehmen. Anschließend geht es für uns zum Eyre Square, dieses Mal im Tageslicht. Die Shop Street ist jetzt von Touristen bevölkert die sich von einigen Straßenmusikern ( Busker ) unterhalten lassen.


Dann gehen wir den Canal Trail folgend wieder in Richtung unserer Unterkunft. Damit haben wir die drei City Trails in Galway abgenommen.
Um 14:45 Uhr machen wir uns von der Unterkunft aus dem Wild-Atlantic-Way nach Norden folgend auf in Richtung Cong.
Unser Weg führt uns an Céibh Bhaile na hAbhann vorbei wo wir eine kurze Mittagspause mit Blick aufs Meer verbringen.


Sodann geht es über kurvige Straßen bis nach Droichead Charriag An Logáin.


Dann verlassen wir den Wild Atlantic Way um durch eine abwechslungsreiche Berge und Seenlandschaft ins Inland nach Cong zu fahren.
Die letzten Kilometer fahren wir an den Ufern des Lough Corrib entlang bis wir gegen 18:15 Uhr unsere Unterkunft zwischen Cong und Cross erreichen.
Wir trinken noch einen Tee und essen die restlichen Scones um dann zu Fuß in den Pub im Ort zu gehen.
Auf dem Weg nehmen wir einen Umweg in Kauf und bewundern noch das benachbarte 5* Hotel Ashford Castle mit angeschlossenem Golfplatz. Die Nacht hier kostet etwa das Zehnfache von unserer Bleibe.


Im Ort nehmen wir in den einem der drei Puns Platz und lassen den Tag Revue passieren. Die Tatsache, dass der Ort Cong 145 Einwohner hat, wirft ein spannendes Licht auf die Pub-Dichte.

21.05.2026: Frankfurt-Dublin-Galway

04.00 Uhr: der Wecker klingelt und voller Vorfreude starten wir in den Tag. Ein gewohnter Blick auf Handy verspricht, dass Zug und Flug pünktlich sein werden. Wunderbar! Die S6 hält ihr Versprechen. Der Umstieg am Römischen Theater wird zur Geduldsprobe. Nachdem die Verspätung der S8 im 5-Minuten-Takt steigt, fällt sie am Ende Mal wieder kommentarlos aus. Die Nerven liegen blank. Die Nächste muss jetzt wirklich fahren, sonst wird es eng. Zum Glück, um 6.00 Uhr kommen wir am Flughafen Regionalbahnhof an. Security und Boarding laufen wie geschmiert. Um 6.15 Uhr sind wir am Gate.

Der Flieger ist bis auf den letzten Platz ausgebucht und startet dennoch planmäßig um 7.00 Uhr. Pünktlich landen wir um 8.15 Uhr in Dublin und holen unser Auto ab. Mit dem Shuttle werden wir zur Station gebracht. Es läuft wie am Schnürchen. Wir sind begeistert. Der Wagen erinnert an den kleinen Fiat wie in Portugal.

Los geht’s. Eingestellt auf Linksverkehr. Der Hinweis klebt sogar in der Windschutzscheibe – von innen! Wir fahren aus Dublin Richtung Westen und vermeiden bewusst die Autobahn um die Landschaft genießen zu können. Es ist unheimlich saftig grün hier. Die Straßen passen sich der Landschaft an. Wir cruisen also durch die weiten Irlands. Es geht Hügel rauf & runter, rechts & links, es breitet sich das Gefühl von Achterbahnfahren aus, nur nicht auf geführten Schienen. Dafür gibt es keine Unebenheiten oder Schlaglöcher im Asphalt. Unser erster Stop war der Tesco und wir greifen zum Meal Deal. Erinnerungen aus Cambridge werden wach.
Weiter geht’s zum Belvedere Landhaus. Wir machen einen Spaziergang über die Ländereien. Ja, hier kann man es aushalten.
Weiter geht’s zur alten Abtei Clonmacnoise. Sie war leider nicht so schön mit Informationen aufbereitet, dafür aber heute Eintritt frei. Es gab Bauarbeiten am Rande.
Weiter fahren wir zu unserem Ziel nach Galway. Hier haben wir ein Homestay und wurden im Vorfeld mit allerlei Informationen gebrieft. Der Check-in bei der Unterkunft konnte auf der Straße beim Vorbeifahren erledigt werden.

Jetzt heißt es Galway erkunden. Wir machen uns auf zum Galway Pub-Walk und genießen erstmal ein Pint Guinness/Bulmers auf nüchternen Magen. Das Essen war leider schon aus. Macht nichts. Zufrieden erkunden wir die Altstadt über den sehr schönen River Trail. Unser Weg führte zur Kathedrale von Galway. Sie hat sehr schöne Fenster und eine große Orgel. Erstaunt sind wir über das sehr junge Alter. Sie ist eine Kirche aus ca. 1965. Zurück geht es über den Kanalwege, zum McDonaghs Fish&Chips Restaurant. Etwas Essen wäre doch noch schön. Es gab sehr leckere klassische Fish & Chips aus Cod / Kabeljau mit Salz und Essig sowie einer kleinen Portion Tartar.

Anschließend nehmen wir noch das Latin Quarter und einen Teil des Westend ab. Ausklingen lassen wir den Tag im Quays bei Live Musik. Hier feiern wir auch in Doreen Geburtstag. Es spielten 2 unterschiedliche Live Bands. Eine tolle Erfahrung. Sie spielen auf hohem Niveau und können mit dem Publikum toll interagieren. Manche Lieder werden von beiden Bands gespielt, jedoch ganz unterschiedlich interpretiert. Einfach klasse.